Solaris (1972)
Der Film erzählt die Reise des Raumpsychologen Chris Kelvin an Bord einer Raumstation, die sich im Orbit des Planeten Solaris befindet. Das Ziel seiner Mission ist es, seltsame Phänomene mit den Besatzungsmitgliedern der Station zu untersuchen. Bei seiner Ankunft stellt er fest, dass die Besatzungsmitglieder der Station unter dem Einfluss mysteriöser Kräfte mit intellektuellen Fähigkeiten geistig zerfallen sind.Das Hauptmysterium, das Chris Kelvin zu lösen versucht, ist ein Wesen, das vom Planeten Solaris geschaffen wurde, das in der Lage ist, tiefe unterbewusste Ängste und Wünsche der Besatzung in die Tat umzusetzen. Jedes Besatzungsmitglied wird Opfer seiner eigenen Dämonen, die durch dieses Wesen verursacht werden.
Während seiner Reise beginnt Chris Kelvin zu erkennen, dass Solaris' Realität mit konventionellen wissenschaftlichen Theorien nicht erklärt werden kann. Er taucht ein in eine Welt innerer Wanderungen und Meditationen, in der Realität und Fantasie miteinander verwoben sind, wodurch er über die Natur des menschlichen Bewusstseins und seine Fähigkeit nachdenken kann, die Welt um ihn herum wahrzunehmen.
Der Film erzählt nicht so sehr von äußeren Ereignissen, sondern von den inneren Erfahrungen der Helden, von ihren geistigen Krisen und inneren Konflikten. Er bringt den Betrachter dazu, über die Natur des menschlichen Wesens nachzudenken, über seine Fähigkeit, das Unerforschte und Unbegreifliche zu verstehen und wahrzunehmen.
Charaktere:
1. Chris Kelvin: Der Protagonist des Films, ein Raumfahrtpsychologe, dessen Mission auf der Solaris-Station darin besteht, merkwürdige Phänomene zu untersuchen, die mit Besatzungsmitgliedern auftreten.
2. Besatzungsmitglieder der Solaris Station: Menschen, die den mysteriösen Kräften des Planeten ausgesetzt sind, die innere Konflikte und geistige Krisen auslösen.
3. Das Wesen Solaris: Ein geheimnisvolles Wesen, das intellektuelle Fähigkeiten besitzt und in der Lage ist, die unterbewussten Ängste und Wünsche der Menschen in die Realität umzusetzen.
Themen:
- Menschliche Essenz: Der Film untersucht das Thema der Natur des menschlichen Bewusstseins, seine Fähigkeit, die Realität wahrzunehmen und seine inneren Welten zu reflektieren.
- Sinnsuche: Er lässt Helden und Zuschauer über den Sinn des Lebens und den Ort des Menschen im Universum nachdenken.
- Verständnis des Unerforschten: Der Film bietet dem Betrachter einen meditativen Ansatz zur Science-Fiction, der ihn zu einer Reflexion über die Natur des Universums und seinen eigenen Platz darin veranlasst.
Regisseur:
Andrei Tarkowski, der große Filmemacher, schuf Solaris als Meditation über die menschliche Existenz und ihre Interaktion mit dem Unerforschten und Geheimnisvollen.
Schlussfolgerung:
Solaris (1972) ist ein Film, der den Betrachter über die tiefsten Geheimnisse des menschlichen Bewusstseins und die Natur des Universums nachdenken lässt. Er ist nicht nur ein Meisterwerk der Science-Fiction, sondern auch ein philosophisches Kunstwerk, das seine Tiefe und Originalität weiterhin inspiriert und respektiert.
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